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武術の歴史 |
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• Kleine Geschichte der Kampfkunst in China • Kleine Geschichte der Kampfkunst in China Mit kurzem Abriß der westlicher Entwicklungen
von Andreas Quast 2000
Einige
ungeordnete Hinweise
_ Aus verschiedenen Gründen kann es in diesem Text zu
einer sogenannten Prolepsis (pl.: Prolepsen) kommen, aber keine Sorge, dies ist
nichts wirklich Schlimmes. Die Prolepsis hat zwei Bedeutungsmöglichkeiten, die
zwar nichts miteinander zu tun haben, erquickenderweise in diesem Text aber
trotzdem beide vorkommen können:
Die
mögliche Übernahme einer Prolepsis im Sinne von 2. in diesen Text ist von mir in
keinster Weise beabsichtigt oder gewünscht.
_
Kungfu ist ein kantonesischer Begriff, der im Westen
verbreiteter ist als Quanfa, Chuan-fa, Quan-shu, Wushu, Wu-yi oder Kuoshu. Auch wenn Kungfu ein allgemeiner Ausdruck ist, der „harte Arbeit“ oder „Work
out“ bedeutet und nicht speziell für die unbewaffneten und/oder bewaffneten
Kampfkünste Chinas gilt, ist sein allgemeiner Bekanntheitsgrad im Westen eine
ausreichende Rechtfertigung für den Gebrauch in diesem Text als Oberbegriff der
chinesischen Kampfkünste. Nennenswerte Unterschiede oder Bezeichnungen werden
trotzdem noch einmal im Text erläutert.
_
Einige Beschreibungen, Darstellungen, Übungen oder
Anleitungen die in diesem Text zu finden sind, könnten bei der Anwendung oder
Nachahmung schädlich für Ihre Gesundheit sein. Autor und Verlag übernehmen in
keinster Weise eine Verantwortung für jegliche Schäden, die mit diesem Buch
angerichtet werden, vor allem auch nicht für solche, die bei der
Selbstverteidigung mit Hilfe dieses Buches geschehen (Dieses Buch ist eine
Waffe!!!). In diesem Fall wenden Sie sich bitte an ihre Haftpflichtversicherung,
ihren Bewährungshelfer, das Amt für die Bereitstellung von Green-Cards für weit
entfernte Länder, an Jesus Christus oder eine andere, beliebige Person ihrer
Wahl.
_
Am 1. Januar 1979 führten die Chinesen das ab Mitte
der 50er Jahre entwickelte System der Pinyin-Umschrift (Hanyu Pinyin) offiziell ein und beantragten bei der UNO-Konferenz über die
Standardisierung geographischer Bezeichnungen die Verwendung des Pinyin als
Standardumschrift für chinesische Namen. Ausgenommen von dieser Transkription
sind normalerweise Städtenamen wie Peking und Kanton, aber auch andere Namen,
die sich bereits in der alten Umschrift im Deutschen eingebürgert haben.
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Die große Anzahl von unterschiedlichen chinesischen
Dialekten kann dazu führen, dass in diesem Text unterschiedliche Namen für einen
Stil oder einen Namen auftauchen. So gibt es für den Begriff Quan auch die
Schreibweise Ch‘uan, für Tai Ch‘i beispielsweise Taiji. Ich hoffe, die gewählten
Ausdrücke und die deutschsprachigen Interpretationen sind gut gewählt. Zwecks
besserer Lesbarkeit habe ich mich hauptsächlich an die Hanyu Pinyin Schreibweise
gehalten, und andere Schreibweisen oder Dialekte als Fußnote eingefügt.
_
Dies ist Ihr Text, also verdrängen Sie jegliche
Ehrfurcht vor diesem großartigen Werk und schreiben und malen Sie soviel darin
rum, wie Sie möchten. Versuchen Sie auch, ihre linguistischen Fähigkeiten mit
Hilfe dieses Textes zu verbessern, indem Sie besonders schwierige, und mit
chinesischen Wörtern gespickte Passsagen laut lesen. Beherrschen Sie dies, lesen
Sie die Sätze rückwärts.
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Der Autor war leider trotz zahlreicher,
langanhaltender Erziehungsversuche seiner Eltern, Ausbilder, Mitmenschen und
anderen Haustieren manchmal nicht in der Lage, seinen zweifelhaften Ruf als
großartiger Entertainer wiederholt unter Beweis zu stellen, was dazu führte,
dass dieser Text zwar insgesamt als ernsthaft betrachten werden darf,
gleichzeitig aber gewisse humoristische Ausbrüche nicht zu vermeiden waren.
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Der Autor hat sich die größte Mühe gegeben,
Wertungen im Text zu vermeiden. Falls doch eine Wertung enthalten sein sollte,
die von dem einen oder anderen als falsch oder provokativ empfunden werden
sollte, bitte ich dies zu entschuldigen.
Inhaltsverzeichnis
Allgemeine Ursprünge ausserhalb Chinas
Der europäische
Mittelmeerraum – Das Einflussgebiet von Griechenland und Rom
Der Kampfsport in
Griechenland
Von alten Sagen und
chinesischer Geschichtsschreibung
Himmels-, Erd- und
Menschenherrscher
Die drei Majestäten: San
Huang
Die
Shang-Dynastie: 16.-11. Jhd. v.Chr.
Kulturelle Wegmarken der
Shang
König, Adel und die
Kriegführung
Religionsvorstellungen und
Bronzezeitkultur
Westliche Zhou-Dynastie: ca. 1000-770 v.Chr.
Die Gesellschaftsordnung der
Zhou
Der König und die
Adelsgesellschaft
Umwallte Städte und
Hierarchie
Religiöse und kriegerische
Funktion der Fürstenstaaten
Die östliche Zhou-Dynastie:
770-256 v. Chr.
Frühlings- und Herbstperiode: 770-476
Konfuzianismus und Taoismus,
Philosophen und Philosophie
Mo-di und die fliegenden
Drachen
Die Fünf Elemente der Natur (Wu
Xing)
Die
Zeit der Streitenden Reiche: Chan-Qiu-Zeit: 476-221
Entstehung der streitenden
Reiche
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